night
Tja, des is also mein Blog... man hat mich sozusagen überredet, auch mal ein Blog zu schreiben, und tataaa - hier ist es. Ich werde nicht regelmäßig schreiben, und wenn, dann vor allem Sachen, die keinen wirklichen Gehalt haben außer für diejenigen, die mich kennen...aber es ist ein Anfang...

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farewell-letter
---> Das wird die schönste Ferienwoche meines Lebens *hust*<---
Silence tells more...

Tja, jetzt ist es also mal wieder soweit, ich sitze hier zu Hause und komme irgendwie nicht wirklich in die Gänge. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, mich jetzt endlich mal wieder hinzusetzen und zu schreiben, was ich schon seit einer halben - oder ist es schon eine ganze? - Ewigkeit nicht mehr getan habe, und wieder bringe ich keinen vollständigen Satz zustande, ohne dass mir die unmöglichsten Sachen als eine willkommene Ablenkung dienen. Ach ja, ich muss ja noch Englischvokabeln pauken.
Wie war das eigentlich damals... ich glaube, ich les mir nochmal meine letzte Geschichte durch.
Eigentlich muss ich auch noch meine Rede für Deutsch schreiben.
Und hab ich nicht noch ne Mail zu beantworten?
Ach ja... und mein Blog wartet ja auch noch auf seinen ersten Eintrag.

Soll ich mir vielleicht noch ein Bier holen? Auch das ist eine willkommene Ablenkung, aber noch viel mehr als das. Ich kann nicht mehr zählen wie viel Bier ich seit letzten Montag geleert habe, aber an zwei Händen lässt sich das sicher nicht mehr abzählen. Und geraucht habe ich auch schon wieder. Aus Verzweiflung, aus purer Verzweiflung erwächst in mir immer die Lust auf Sachen, die ich eigentlich mit purer Willenskraft aus meiner Wunschliste gestrichen hatte. Wenn diese Verzweiflung nicht wäre, dann wäre meine Willenskraft auch stark genug, diese Dinge weiterhin unter der Knute zu halten. Und jetzt?
Tja, jetzt bin ich kurz davor, mich auf die Suche nach meinem ehemals besten Freund zu begeben. Nach dem, der mir in den schwersten aller schweren Zeiten ein wenig Linderung verschafft hat, mich getröstet und mich daran erinnert hat, dass es auch außerhalb meines Herzens und meiner Seele noch Schmerzen geben kann, die ich nicht nur fühlen, sondern auch sehen kann. Deren Spuren ich, obwohl dieses etwas schon lange nicht mehr mein bester Freund ist, immer noch sehen kann. Aber hey - ein bisschen Glück braucht der Mensch bei aller Verzweiflung ja doch: Ich habe meinen ehemals besten Freund offenbar gut versteckt. Ich würde es später ohnehin nur bereuen. Und ob ich Lust habe, die dann aufkommenden dummen Fragen zu beantworten, glaube ich auch weniger. Also doch kein bester Freund. Gut, wenn ich mir das mittlerweile vernünfig ausreden kann. Also bin ich doch schon einen großen Schritt weiter.

Und was ist jetzt mit dem Bier? Tja. Das steht im Keller. Ich bin zu faul, jetzt in den Keller zu gehen, da unten ist es kalt und ich bin zu faul Socken anzuziehen, und außerdem... fällt mir dazu nichts mehr ein, aber das Bier muss noch ein bisschen warten.
Naja. Jetzt werde ich erstmal einen Orangensaft holen und versuchen mir vorzustellen, er enthalte einen hohen Prozentsatz an Alkohol. Gefühle betäuben und so... ja...

2.11.07 11:11
 


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